Heiliger Ort: Boekhandel Dominicanen/Maastricht

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Manchmal weiß man es einfach: Man befindet sich an einem heiligen Ort. Als ich vor ein paar Tagen auf einer Reise durch Maastricht kam, hatte ich plötzlich dieses Gefühl. Wo? In einer Buchhandlung – wie könnte es anders sein, richtig?

Die Boekhandel Dominicanen ist wahrhaft magisch – sie ist in einer alten, entweihten Kirche untergebracht und gleich wenn man sie betritt, hat man dieses gewisse Gefühl. Man wird ganz leise – ruhig geradezu und ich habe mich umgesehen, nicht nur mir ging es so, auch die anderen Menschen um mich herum umgab diese innere Ruhe, eine Art Erhabenheit, die sich von diesem heiligen Palast der Weisheit, auf die eigene Seele, auf das Herz übertrug.

Ich als gläubiger Mensch habe auch manchmal ein Problem damit, wenn Kirchen entweiht werden. Ich habe in Schottland einmal gesehen, dass eine Kirche mal eben zum Supermarkt umfunktioniert wurde – da hat sie eindeutig ihre Seele verloren, aber hier? In Maastricht hat man die Kirche Kirche sein lassen – die Regale der Buchhandlung können mit wenig Aufwand und ohne Schäden anzurichten, wieder entfernt werden, sollte eines Tages beschlossen werden, die Kirche wieder ihrer alten Bestimmung zuzuführen. Das Deckenfresko ist atemberaubend und dann diese wunderbare Atmosphäre und die seelige Zufriedenheit in den Gesichtern der Menschen, die hier ihre Bücher kaufen oder einfach mal für ein paar Minuten dem Alltag entfliehen, haben mich tief beeindruckt.

Ein wunderbarer, doppelt-heiliger Ort.

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Fruchtiges Leckerli – Kiwi-Ingwer-Smoothie

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Ja. Ich. Lebe. Noch.
Zum Wochenende jetzt ein Power-Smothie-Rezept.
Bei der Zutatenliste hatte ich erst Angst, dass das Ganze zu sauer wird, aber die Banane schlägt das überschüssige Saure einfach in die Flucht, ohne dabei penetrant zu sein. Und das kommt von mir – einer waschechten Bananenverächterin. Seit ich als Kind mal in eine faule Banane gebissen habe  … aber das ist eine andere Geschichte.

Also  für 2 Portionen braucht ihr
2-3 Kiwis
1 Banane
2 Orangen
1 Limette
1 daumendickes Stück Ingwer  – der macht aus dem Smoothie einen echten Knüller.

Alles schälen und kleinschneiden bzw. pressen und das Stück Ingwer schälen und durch eine Knoblauchpresse jagen. Dann alles zusammen mixen, auf zwei Gläser verteilen und mmmmmhhh!

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Blogparade: Mein Lieblingsding – Papas Armband

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Vor ein paar Tagen hat mein liebster Ex-Kollege M. bei Facebook und auf seinem Blog Sprachrhythmus zu einer Blogparade aufgerufen. Beschreibe dein liebstes Ding. Ich habe zwar keine Ahnung, ob ich die Abgabefrist noch einhalten kann – aber mitmachen will ich trotzdem. Ich habe ein Lieblingsding. Es ist ein kleines Stück Schmuck. Von sich aus – also materiell gesehen – wohl eher wertlos, aber emotional, eines der wichtigsten Dinge, das ich besitze: Ein Armband. Ein inzwischen sogar kaputtes Armband. Ein Armband, das viele Jahre recht lieblos in einer Schublade versteckt verbracht hat, weil ich es nicht mehr verlieren wollte. Ein Armband, das die letzte Erinnerung an meinen Vater ist. Ein Armband, das wir – gemeinsam mit einem ganz ähnlichen Zweiten – nach seinem Tod in seiner Wohnung gefunden haben. Ein Erbstück. Ein posthumes Geschenk. Eine Erinnerung.

Neben der Erinnerung an meinen lieben Papi, verbinde ich mit diesem Armband – recht unscheinbar übrigens – silbrig mit grün-bläulich-schimmernden Steinen (einige fehlen auch schon😦 ) zum einen einen großen Verlust mit nachträglichem Wunder und große Freude und das Gefühl der Geborgenheit.

Vielleicht zuerst das Verlust-Wunder. Als solches kann man es wirklich bezeichnen. Ganz am Anfang – vor fast 17 Jahren also – ich muss etwa 14 Jahre alt gewesen sein, habe ich es jeden Tag getragen. Papi sollte bei mir sein. Und dann: der schwarze Tag. Ich habe es in der Schule getragen und dann, plötzlich – ich glaube nach der ersten Pause – merkte ich es. Das Armband war nicht mehr da. Hing nicht mehr an meinem rechten Handgelenk. Schimmerte mich nicht mehr an, wenn ich es in die Sonne hielt. Ich schaute unter meinem Tisch nach, unter dem Stuhl, in der Tasche, zwischen Heften und Büchern, räumte mein Schlamperl aus, drehte es auf links … Aber nichts: Ich hatte es verloren. Die kommende Unterrichtsstunde zog an mir vorbei – heute weiß ich nicht einmal mehr, welches Fach es damals war. Ich schätze mal Mathe – war immer doof – würde also passen😉 Ich hatte nur einen Gedanken: Ich musste zum Hausmeister. Meinen Verlust melden. Mein wertvollster Besitz war weg.

„Armband?“ Habe ich nicht, sagte unser Hausmeister später zu mir. „Kriegste bestimmt auch nicht wieder. Aber ich kann ja mal gucken“ – DANKE. Genau das wollte ich hören. Die Stunden und zwei weitere Tage vergingen – und dann plötzlich – als ich während einer weiteren Unterrichtsstunde – vermutlich Religion (fand ich gut und passt zum Wunder) war es wieder da. Als ich nach einem Stift in meinem Schlamperl kramte, hielt ich es plötzlich in der Hand. UNGLAUBLICH. Bis heute weiß ich nicht, wie es dort wieder reingekommen ist. Und ganz ehrlich? Es ist mir auch total egal! Um auf Nummer sicher zu gehen, habe ich es dann gut verstaut und eine Ewigkeit – mehr als ein halbes weiteres Leben lang – nicht mehr getragen. Bis zum letzten Jahr. Auch wenn es nicht mehr ganz heil war, es hatte seinen großen Auftritt zu meiner Hochzeit. Etwas Altes. Braucht man doch. Ich hatte mein kleines Wunder und die Erinnerung an meinen Vater dabei – an diesem wunderschönen Tag.

2015 im Rückblick – Danke und HAPPY NEW YEAR!

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 2.700 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 45 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

[Just read] „Der Hof“ von Simon Beckett

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Das Tolle an einer Lebensmittelvergiftung? Nein, da gibt es nichts Tolles dran. Wenn man aber das Schlimmste überstanden hat, kann man es sich, wenn man ja sowieso den ganzen Tag auf dem Sofa herumliegt, auch gleich mit einem Buch gemütlich machen. Das hebt die Stimmung und macht garantiert noch schneller gesund:)
Vor allem dann, wenn das Buch, wie in meinem Fall, total genial ist.

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Also Leseempfehlung für „Der Hof “ von Simon Beckett! Interessante Geschichte mit vielen Geheimnissen, skurrilen Charakteren und überraschenden Wendungen. Ein Buch, das zurecht ewig auf der Bestsellerliste stand. Mehr will ich gar nicht erzählen. …

Ich habe es mir übrigens von der Freundin meiner Schwiegermutter geliehen – man ist doch immer wieder verblüfft, was der Buchgeschmack so über einen Menschen verrät, den man längst zu kennen glaubt😉

Made by Ari: Lustige Schneemänner

Ein echter Klassiker und wirklich großartig zum Verschenken 😊

reading and dreaming

Lustige SchneemännerWahnsinn! Am Sonntag haben wir schon wieder den 1. Advent! Endlich fällt damit auch bei uns der traditionelle Startschuss für die Weihnachtsdekoration! Und: Es wird wieder Zeit, sich Gedanken zu machen, was die Kollegen, Freunde etc. in der Advents- und Weihnachtszeit zum Naschen bekommen. Das hier ist das Ergebnis vom letzten Jahr: Lustige Schneemänner aus Pfeffernüssen.

Was es 2014 gibt ist schon ausgesucht, wird aber erst später verraten – unser Backtermin (meine beiden Freundinnen J und K treffen uns jedes Jahr um eine kleine Überraschung zu „backen“) fällt in diesem Jahr auf den Nikolaustag – also bitte noch ein bisschen Geduld. Ergebnisse gibt es dann hoffentlich zeitnah.:)

Die Weihnachtsbäckerei wird mit diesen lustigen Kerlchen übrigens zur Weihnachtsbastelei, denn backen muss man für diese Schneemänner nichts. Also bleibt der Ofen aus! Jawoll! Und man hat auch nicht so viele dreckige Schüsseln (außer für den Zuckerguss) und vor allem kann man nebenbei ganz viel naschen…

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[Travelista] In Love with IRELAND

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Es war mal wieder Reisezeit – und schon wieder durfte ich ein wunderbares Land, kennenlernen, das mein❤ im Sturm erobert hat: IRLAND!

Ireland #1© Ariane Lucia Kaiser

Die grüne Insel, das Land des Regenbogen und der dreiblättrigen Kleeblätter und des guten Whiskeys – bitte mit „e“, es steht für Exzellenz (!) ist einfach magisch. Wenn am Morgen der Nebel über Stadt und Land liegt und die Sonne über den grünen Hügeln aufgeht, dann fällt es ganz leicht daran zu glauben, dass gleich ein paar Elfen oder Kobolde hinter einem Baum hervorschauen:) Ob ich welche gesehen habe? Verrate ich nicht! Hab ich den Elfen versprochen😉

Was ich gesehen habe? Unsere Tour führte abseits der bisher üblichen Touristenpfade, in eine Region, die in den kommenden Jahren mehr und mehr bekannt werden soll: Ireland’s Ancient East.

Was mich besonders beeindruckt hat?

Das Dunbrody Famine Ship


Die große Hungersnot ist wohl das Ereignis, das Irland am umfassendsten prägte. Von 1845 bis 1852 vernichtete die Kartoffelpest in Irland eine Ernte nach der anderen. Das Problem: Die Kartoffel war das Hauptnahrungsmittel im Land. Die Folge: ca. 1 Millionen Menschen starben an den Folgen der Hungersnot. Weitere 2,5 Millionen wanderten aus. Mit Schiffen wie dem Dunbrody Famine Ship. Eine originalgetreue Replik liegt im Hafen von New Ross. In einer kleinen Ausstellung und einer tollen Führung mit kurzen Film und Theaterpassagen, wird dem Besucher das Schicksal der Auswanderer und nahegebracht. Ein wirklich tolles Beispiel für Geschichte zum Anfassen.
Mehr Infos: http://www.dunbrody.com

Die Jameson Whiskey Distillery


Was ich bisher nicht wusste: Ich mag Whiskey. In Schottland habe ich es schonmal mit dem edlen Getränk versucht, konnte mich aber nicht so recht mit ihm anfreunden – einfach zu rauchig. Und auch wenn ich es mir jetzt vielleicht mit einigen hier verscherze: Der Sanfte Ire hat mich rumgekriegt.😉
Erst einmal geht es aber durch die Brennerei mit einer tollen Führung – danke an unseren großartigen Guide Maria! Man sieht das alte Fabrikgelände der Brennerei und lernt die einzelnen Schritte des Brennvorgangs genau kennen – bevor es natürlich am Ende zur Kostprobe geht. Mein neuer Lieblingscoktail: Whiskey auf Eis mit Ginger Ale und Limette – Großartig!
Mehr Infos: https://www.jamesonwhiskey.com

Die kleine aber feine Stadt Kilkenny
Ein tolles, lebhaftes kleines Städtchen. Süße Pubs, schöne Häuser und unheimlich viele Straßenbands – mit einer habe ich sogar gemeinsam gesungen! „Smells Like Teenspirit“, Leute! Hier habe ich auch ganz traditionell Fish & Chips im Kytelers Inn genossen. Mmmh!


Mehr Infos: http://www.visitkilkenny.ie und http://www.kytelersinn.com

und das The Abbey Court Hotel in Nenagh


Und zum Schluss noch eine ganz schnuckelige Schlafgelegenheit. Das The Abbey Court Hotel in Nenagh. Schon wenn man vorfährt fühlt man sich wohl. Das Haus mit den kleinen Türmen ist einfach einladend. Und dann betritt man die Eingangshalle und denkt: Hier will ich nie wieder weg! Warme Farben, gemütliche Sitzecken mit Kamin und ein eindrucksvolles Treppenhaus mit Riesenkronleuchter. Dazu die kleinen dekorativen Feinheiten – in Anlehnung an den Namen des Hotels begegnet man immer wieder toll geschnitzten Holzmönchen, die einen zum Beispiel in den im Hotel befindlichen Pub einladen. Zusätzlich gibt es einen kleinen Garten – auch dieser ist, wie könnte es anders sein: Zauberhaft!:)

Und dann habe ich noch etwas erkannt: Die irische Küche ist der Hammer. Vor allem in Sachen Nachtisch habe ich ein neues Paradies entdeckt. Mein absolutes Highlight? Ein Rhabarber-Erdbeer-Crumble, den ich im Absolute Hotel in Limerick kredenzt bekommen habe. Auch hier kann man übrigens super übernachten! Das passende Rezept suche ich mir zur nächsten Rhababerzeit – das Ergebnis kommt dann hier!:)

Also wer von euch auch mal (wieder) nach Irland kommt – abseits von den Cliffs of Moher und dem Ring of Kerry gibt es vieles zu entdecken! Es lohnt sich!

Selbstgemachte Limonade – Gastgeschenk mit ganz viel Herz!

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©Mareen Meyer Photography

©Mareen Meyer Photography

JA, meine Lieben, vor ein paar Wochen war es soweit: Tam-tam-Ta-Tam, ganz in Weiß, Blumenstrauß und alles was dazugehört:) Ein Traumtag, mit traumhaften Gästen und unheimlich schönen Momenten, die ich ewig im Herzen tragen werde!❤

Auch das Gesicht der Gäste, die sich RIESIG darüber gefreut haben, dass der Liebste und ich ganz viel❤ und Liebe in unsere Gastgeschenke gesteckt haben. Wir wollten unbedingt etwas selbst machen, was wir auch auf noch keiner Hochzeit gesehen haben – und , das waren in den vergangenen Jahren wirklich eine Menge! Eines Tages kam der Geistesblitz! Limonade – mit ganz viel Obst und Minze aus unserem Garten:)

So haben wir uns zwei Tage vor der Trauung erst einmal in die Küche gestellt. Schürzen um und dann ran ans Obst! Das Ganze ging viel schneller und war viel weniger Sauerei als wir gedacht haben.

Ihr braucht:

  • 6 Limetten
  • 2 Zitronen
  • 500 Gramm Zucker
  • 500 ml Wasser
  • 10 Stängel Minze
  • 2 bis 3 große Äpfel

So geht’s:

Limetten und Zitronen auspressen und den Saft mit dem Wasser und dem Zucker aufkochen.

Minze hinzugeben, Äpfel in Stücke schneiden (zum Beispiel achteln) und zufügen und alles zusammen noch einmal weitere 20 Minuten bei geringer Hitze kochen. Dann alles durch ein Sieb geben, um an den Sirup zu kommen. (Das „Abfallprodukt“ ist übrigens ein herrlich-frisches Apfel-Minz-Mus – köstlich!)

Limonade - made with Love

Jetzt noch in Flaschen abfüllen. Ich habe diese hier (20 ml) bei flaschendiscount.de gekauft. War weit und breit das günstigste Angebot das ich bekommen habe. Abgefüllt haben wir nicht mit einem Trichter (viel zu klebrig, fand der Liebste – womit er wohl Recht behalten hätte!), sondern mit einer Spritze. 20 ml, könnt ihr in jeder Apotheke für ein paar Cent erstehen. Und lohnt sich wirklich – tropf- und klebefrei haben wir Flasche um Flasche gefüllt. 100 Stück. Naja fast, ein paar sind kurz vorher vom Küchentisch gefallen und waren kaputt. Aber Scherben bringen ja Glück und wir hatten zum Glück nur knapp über 80 Gäste:)

©Mareen Meyer Photography

©Mareen Meyer Photography

Dann noch Deckel drauf und dann – ja dann werden die kleinen Fläschchen tatsächlich noch zu Tischkarten. Hübsches Namensschild dranbinden und auf die Rückseite noch die „Gebrauchsanweisung“. Sirup in ein Wasserglas geben und mit Mineralwasser aufgießen – herrlich erfrischend! Versprochen! Süß und sauer zugleich – so wie das Eheleben:) Und natürlich gewinnt SÜSS am Ende die Oberhand – genau wie ich beim Torte anschneiden😉

Tolle Klicks – die Dritte. THE HAPPY PAGE

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Wenn man einmal damit anfängt, kann man irgendwie nicht mehr damit aufhören. Seit ich euch vor ein paar Wochen zum ersten Mal meine „Tollen Klicks“ vorgestellt habe, läuft mir ständig wieder was über den Weg. Immer wieder, wenn ich online bin, denke ich: „Ach das wäre doch was! Das kann ich doch nicht so einfach für mich behalten!“ Deshalb hier nun zum dritten Mal: meine tollen Klicks.

The Happy Page

Wovon ich absolut nicht genug bekommen kann? Von der Happy Page bei Facebook. Jeden Tag kommen ganz viele kleine Zeichnungen, die Momente illustrieren, die die großen und kleinen Glücksmomente des Lebens darstellen – und immer wieder denke ich : ja! ja! ja! Finden könnt ihr die Happy Page bei Facebook und bei Instagramm und inzwischen tatsächlich auch in Buchform.

Vorgeschlagen werden die Themen übrigens von den Facebook-Fans der Seite, mal sehen, vielleicht ist ja demnächst auch einer meiner Glücksmomente dabei – ich geb euch Bescheid:)

The Happy Page


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