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Wow! Zwei Jahre ist es her, seit meinem letzten Blog-Eintrag. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht.

Viele tolle – und ehrlich gesagt auch einige nicht so berauschende Bücher – sind inzwischen durch meine Hände und in meinen Kopf – und manchmal auch direkt in mein Herz gegangen. Manche in gedruckter und manche in der eBook-Version (ja, das elektronische Zeitalter macht auch vor mir nicht Halt!). Aber egal.

Es hat mich in den Fingern gejuckt, und nun bin ich wieder hier – in Begleitung eines wunderbaren Franzosen!

Nicolas Barreaus Das Lächeln der Frauen habe ich im Sommer von einer Kollegin geschenkt bekommen. Einfach so. Sie hatte es gelesen, fand es niedlich und dachte im eigenen Bücherregal braucht sie es nicht, aber vielleicht erwärmt es ja noch das Herz weiterer Menschen. Und das tut es!

Je l’aime, ce livre! Ich war gerade erst wirklich in Paris und habe mich jetzt voller Freude mit Aurélie auf einen verregneten Stadtspaziergang gemacht. Traumhaft. Im zweiten Kapitel war ich erst ein wenig irritiert, wenn man aber schnallt, dass das Buch aus zwei verschiedenen Ich-Perspektiven geschildert wird, macht es großen Spaß. 

Einmal angefangen konnte ich es nicht mehr wirklich aus der Hand legen. Ich habe dafür noch die Nacht zum Tag gemacht, um nicht für 40 Seiten noch mal bis zum nächsten Morgen warten zu müssen. Ich war verzaubert. Zugegeben, vorhersehbar ist der Plot schon irgendwann, aber dennoch: Man hofft und lacht und freut sich mit den Charakteren.

Und das Buch wärmt weiter Herzen. Ich hatte es kaum weitergelesen und schon an eine wunderbare Freundin weitergereicht. Aber zurückhaben will ich es! Ein Platz im Regal ist bereits reserviert und der nächste Barreau steht auf meiner Geburtstagswunschliste ganz oben!

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