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Junge Frau bekommt durch Zufall einen Job, für den sie eigentlich überhaupt nicht qualifiziert ist. Das Erfolgsgeheimnis von Sophie Kinsellas Shopaholic-Serie, passt auch in ihrem Roman The Undomestic Goddess. Und ja: Es handelt sich um Chick-Lit erster Güte.

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Die erfolgreiche Anwältin Samantha Sweeting glaubt, den Fehler ihres Lebens gemacht zu haben. Ausgerechnet jetzt, am Tag ihrer möglichen Beförderung. Voller Panik verlässt sie die Kanzlei, steigt in den nächsten Zug und landet in the countryside vor dem Haus des reichen Ehepaares Geiger, das gerade ein neues Hausmädchen sucht. Zufall, Missverständnisse und das wahrscheinlich auch das Schicksal sorgen dafür, dass Samantha den Job bekommt. Ausgerechnet sie. Kochen kann sie nicht, eine Waschmaschine ist ein Buch mit sieben Siegeln und wie bitte bekommt man einen Spiegel sauber.

Komik und natürlich Romantik (sonst wäre es nicht Kinsella) spielen eine große Rolle bei Samanthas Abenteuern als Hausmädchen, bei denen sie sich selbst und dann vielleicht auch die große Liebe findet.

Ein nettes Lesevergnügen für zwischendurch, das ich für die In-English-Please-Challenge von Tani’s Bücherwelt gelesen habe. Somit sind inzwischen 1.155 Seiten auf meinem Challenge-Konto zusammengekommen. Das nächste Buch für die Challenge gibt es dann spätestens wieder Anfang Juli – genug Material ist vorhanden, mal sehen, wonach mir der Sinn dann steht.

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