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Wer meinen Blog ein bisschen verfolgt, hat vielleicht schon mitbekommen, dass ich auch beruflich hin und wieder mal mit einem der tollsten Hobbys der Welt zu tun habe: dem Lesen.

Ende September war es wieder soweit, in Berlin fand eine Lesung statt, die wir (die Agentur, für die ich arbeite) gemeinsam mit einer Schule organisiert haben – und zwar für einen guten Zweck. Die Einnahmen aus dem Karten- und Getränkeverkauf kamen dem sehr engagierten Förderverein der Schule zugute.

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Aber nicht nur die haben von dem Abend profitiert. Es war eine bombastische Veranstaltung für alle Anwesenden, die sich von den insgesamt fünf Autorinnen köstlich unterhalten ließen. Nämlich von Ria Klug (Die Vollpfosten-Masche erscheint demnächst im Grafit-Verlag) und Heidi Ramlow (Der alte Mann und das Gör) – beide von der Krimivereinigung Mörderische Schwestern Berlin, Christine Vogeley (dass ich ihre Bücher liebe, sollte inzwischen jedem bekannt sein und sie endlich zu treffen und nicht nur per Facebook mit ihr zu kommunizieren war mir ein Fest!) und dann unsere Top-Acts Wiebke Lorenz (Alles muss versteckt sein) und Zoë Beck (Brixton Hill). Alle fünf Damen waren in super Stimmung und haben den Gästen nicht nur vorgelesen, sondern ihnen dabei auch eine echte Show geboten. Highlights waren definitiv die Lesung von Christine Vogeley, die Die Liebe zu so ziemlich allem, mit kleinen Anekdoten und kabarettistischen Einlagen würzte und das Interview, zwischen Wiebke Lorenz und Zoë Beck, die sich gegenseitig indiskrete Fragen stellen und so das Publikum längst auf ihrer Seite hatten, bevor sie auch nur ein einziges Wort gelesen hatten.

Mit neuen – signierten Büchern – eingedeckt, kann das Fazit nur heißen: SO darf Arbeit öfter aussehen 😉

P.S.: Die Zeichnung für das grausig-schöne Veranstaltungsplakat hat übrigens meine wunderbare Kollegin G. erstellt. Schaut mal auf ihrer Facebookseite zur Kunstabzugshaube! Es lohnt sich!

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