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Ich gebe zu: Ich war skeptisch. Vulkantöchter kam als Rezensionsexemplar vom Verlag zu mir und ich war mir anfänglich nicht ganz sicher, ob mir die Story gefallen könnte, aber was soll ich sagen? Es hat nicht lange gedauert und schon war ich gefangen genommen 🙂

Vulkantöchter

Es geht nach Indonesien, an wunderbare Strände, in überfüllte Busse, rauf auf einen Vulkan und zurück in die mystische Vergangenheit eines einheimischen Stammes. Alles wunderbar mit einander verwoben und gestützt durch tolle, lebensechte Charaktere, die man im Laufe der Zeit lieben lernt – auch dann wenn man sie am Anfang nicht ausstehen konnte.

Hier übrigens der Text von der Verlagshomepage:
Eine verwirrende Vielfalt der Kulturen, überwältigende Natur und düstere Riten – die Touristin Alexandra kann der Exotik Indonesiens wenig abgewinnen. Doch als ihr Mann Martin auf mysteriöse Weise verschwindet, führt sie die Suche nach ihm tief in die Geheimnisse der Inselwelt. Und weit über ihre eigenen Grenzen hinaus.

Ganz ehrlich? Ich bin bisher kein großer Asien-Fan (ja, ich weiß: Asche auf mein Haupt), aber Vulkantöchter hat schon das Fernweh geweckt, vor allem jetzt da der Hagel mal wieder gegen das Dachfenster über mir schlägt – da kann man sich schon gut vorstellen, eher hier in See zu stechen:

lake-235146-pixabayFazit: Ich fand’s gut! Gerne mehr, Frau Burrow! 🙂

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